Ungleicher Lohn, ungleiche Chancen, ungleiche Aufteilung der Familienarbeit. Männer hört auf zu mauern. Ein Plädoyer für mehr Fairness. Judith Schoenen

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Kindle Edition

227 pages


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Ungleicher Lohn, ungleiche Chancen, ungleiche Aufteilung der Familienarbeit. Männer hört auf zu mauern. Ein Plädoyer für mehr Fairness.  by  Judith Schoenen

Ungleicher Lohn, ungleiche Chancen, ungleiche Aufteilung der Familienarbeit. Männer hört auf zu mauern. Ein Plädoyer für mehr Fairness. by Judith Schoenen
| Kindle Edition | PDF, EPUB, FB2, DjVu, AUDIO, mp3, ZIP | 227 pages | ISBN: | 7.64 Mb

Über das Buch:“Wir können und wollen alles” ist das Motto der neuen Generation junger Frauen, vorgestellt in der Studie der Zeitschrift BRIGITTE. Die neue Generation junger Männer hingegen ist reformresistent geblieben, bestätigt die ShellMoreÜber das Buch:“Wir können und wollen alles” ist das Motto der neuen Generation junger Frauen, vorgestellt in der Studie der Zeitschrift BRIGITTE. Die neue Generation junger Männer hingegen ist reformresistent geblieben, bestätigt die Shell Jugendstudie.80% der jungen Frauen möchten später Kinder und Karriere kombinieren.

Mehr als die Hälfte der jungen Männer (60 Prozent) jedoch, wünschen sich eine Ehefrau, die ihnen später den Rücken frei hält. Anders gesagt, sie wollen, dass Frauen in die Karriere des Mannes investieren, statt in die eigene.Das neue Unterhaltsrecht hat die Hausfrauen-Ehe abgeschafft und eine Situation geschaffen, in der Frauen weder das Recht haben versorgt zu werden, noch die Chance haben Karriere zu machen.Von gleichen Chancen und gleichen Löhnen sind Frauen noch weit entfernt, in erster Linie aufgrund mangelnder Kinderbetreuung.Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie darf kein Privileg der Männer bleiben.Ungleicher Lohn und ungleiche Chancen basieren heute in erster Linie auf der ungleichen Aufteilung der Familien- und Hausarbeit, auf bezahlter und unbezahlter Arbeit, ein Teufelskreis, der die Gleichberechtigung der Frau verhindert und sich auf jeden Aspekt des Lebens und Zusammenlebens auswirkt.

Kinder zu betreuen und großzuziehen ist keine Privatangelegenheit der Frauen. Es ist eine gesellschaftliche Aufgabe.Gleichberechtigung ist nach wie vor ein höchst brisantes Thema, das bei traditionell eingestellten Männern (und auch Frauen) auf heftigsten Widerstand stößt.

Vielfach lebensentscheidende Themen sollten nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden, um den privaten, beruflichen oder politischen Frieden nicht zu stören.Es ist an der Zeit, die Scheinwerfer auf die reformresistenten Männer zu richten, die bewusst oder unbewusst mauern oder mit aller Macht ihre Chefsessel und Privilegien verteidigen. Es ist höchste Zeit, mehr Fairness von den Männern zu fordern.Über die Autorin:Judith Schoenen hat als Texterin, Kreativdirektorin, Mitglied der Geschäftsleitung in renommierten Werbeagenturen in Düsseldorf Karriere gemacht. Ihre Arbeiten wurden mehrfach preisgekrönt, beispielsweise mit einem Clio in New York und einem Löwen in Cannes.

Trotz aller Preise und Etatgewinne wurde sie nie die Nr. 1. Keine der Top 10 Agenturen ihrer Zeit hatten eine Kreativ-Chefin. Es hat sich bis heute praktisch nichts geändert.Judith Schoenen lebt in Südfrankreich und setzt sich intensiv für die Gleichberechtigung der Frauen ein. Ihr Buch „Das Image der Frau“, das bessere Chancen im Leben durch ein besseres Image der Frau verspricht, erschien 2007 im Budrich-Verlag. In ihrem Blog „frauen-macht-druck“ fordert sie zur aktiven Teilnahme am Kampf für gleichen Lohn, gleiche Chancen und gleiche Aufteilung der Familienarbeit auf.



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